Was die beiden mitbringen
Der Mond steht in der Überlieferung für Gefühl, Erinnerung und Geborgenheit, Venus für Liebe, Schönheit und Wertschätzung.
Für sich genommen braucht das eine inneren Rückhalt, das andere einen Sinn für Schönheit. Bei dir fließen beide Kräfte von Anfang an zusammen. Zärtlichkeit ist bei dir kein Projekt, sondern einfach da.
Was das Trigon daraus macht
Ein Trigon zählt hundertzwanzig Grad Abstand und gilt in der Überlieferung als der müheloseste aller Winkel.
Mond und Venus stehen dabei im selben Element und verstehen sich wie selbstverständlich. Bei dir heißt das: Nähe zu geben und anzunehmen kostet dich kaum Anstrengung.
Wie es sich im Alltag zeigt
Du merkst es, wenn Menschen sich in deiner Nähe schnell wohl und geborgen fühlen, ohne dass du viel dafür tust.
Viele mit diesem Trigon haben ein Gefühl für schöne, warme Räume und füllen sie fast nebenbei mit Leben. Andere kommen gern zu dir, weil deine Zuneigung ruhig und verlässlich wirkt.
Wenn es gut läuft
Beziehungen fallen dir leicht, weil du Geborgenheit und Zärtlichkeit natürlich verbindest.
Du musst dich selten anstrengen, um jemandem das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Das macht dich für andere zu einem ruhigen Ankerpunkt.
Worauf du achten kannst
Ein Talent, das nie Mühe macht, wird leicht als selbstverständlich abgetan.
Übe diese Zärtlichkeit trotzdem bewusst, sonst bleibt sie halb ungenutzt. Was dir leicht fällt, darfst du dir ruhig als Stärke anrechnen.
